Letztes Update: 29. Dezember 2025
Der Ratgeber zeigt die attraktivsten Sehenswürdigkeiten um Mettmann: historische Bauwerke, Museen, das Neandertal mit Ausgrabungsstätten sowie reizvolle Wander- und Radwege. Sie finden praktische Hinweise zu Anreise, Öffnungszeiten, familienfreundlichen Angeboten und Insidertipps für Tagesausflüge.
Die Region rund um Mettmann überrascht. Hier treffen ruhige Täler auf starke Baukunst. Alte Wege führen zu neuen Ideen. Wenn Sie die Planung für die Sehenswürdigkeiten um Mettmann beginnen, lohnt ein Blick auf die Karte. Viele Ziele liegen nahe beieinander. So lassen sich Natur, Kultur und Genuss gut verbinden.
Mettmann ist ein guter Startpunkt. Von hier aus erreichen Sie das Neandertal in wenigen Minuten. Auch die Städte des Kreises liegen nah. Ratingen, Wülfrath, Velbert, Haan, Heiligenhaus, Hilden, Langenfeld und Monheim sind schnell da. Das spart Zeit und gibt Raum für spontane Abstecher.
Nutzen Sie Themenrouten. So behalten Sie den Überblick. Kombinieren Sie Altstädte mit Parks. Oder Technikgeschichte mit moderner Kunst. Dadurch wächst Ihr persönlicher Mix an Eindrücken. Genau so entfalten die Sehenswürdigkeiten um Mettmann ihren Reiz.
Das Neandertal ist der berühmteste Ort der Region. Hier steht das Neanderthal Museum. Es erklärt die Geschichte des Menschen klar und modern. Die Inszenierung ist nahbar. Vieles können Sie anfassen oder digital erleben. Für Familien gibt es Workshops. Die Steinzeit wird greifbar. Planen Sie genug Zeit ein.
Ein kurzer Spaziergang führt zur Fundstelle des Neandertalers. Die Feldhofer Grotte existiert nicht mehr. Doch ein Denkmal markiert den Ort. Der Weg dorthin ist ruhig. Infotafeln geben den Kontext. Im Tal läuft die Düssel. Ihre Auen wirken wie eine Pause vom Alltag.
Gleich nebenan liegt das eiszeitliche Wildgehege. Dort leben robuste Rinder und Pferde. Sie erinnern an Tiere vergangener Zeiten. Die Wege durch das Gehege sind einfach. Bänke laden ein. So wird aus dem Museumsbesuch ein halber Naturtag. Ein starkes Duo in der Reihe der Sehenswürdigkeiten um Mettmann.
Mettmann selbst besitzt eine kleine, feine Altstadt. Enge Gassen führen über Kopfsteinpflaster. Schieferfassaden glitzern bei Sonne. Rund um den Markt stehen Lokale und kleine Läden. In der Luft liegt oft Kaffeeduft. Es ist ein Ort zum Ankommen. Setzen Sie sich auf eine Stufe und schauen Sie zu.
Nicht weit entfernt liegt Haan-Gruiten. Das Dorf ist ein Bilderbuch. Alte Bergische Häuser bilden ein Ensemble. Die Kirche steht als ruhiger Pol. Der Blick auf Schiefer, Holz und Grün beruhigt. Sie spüren Geschichte, ohne dass sie laut wird.
Auch Wülfrath besitzt eine gepflegte Altstadt. Die Plätze sind kompakt. Wer mag, verknüpft den Besuch mit einem Rundgang durch den alten Kalksteinbruch. So ergibt sich ein Tag zwischen Stadt und Stein. Genau dieser Wechsel prägt die Sehenswürdigkeiten um Mettmann.
Die Region ist Teil des Rheinlandes. Sie atmet auch Industriekultur. In Ratingen steht die Textilfabrik Cromford. Heute ist sie ein LVR-Industriemuseum. Es zeigt, wie Baumwolle zur Ware wurde. Maschinen laufen an. Führung und Audioguide sind kurzweilig. Die Anlage liegt in einem Park. Der Kontrast von Technik und Garten ist reizvoll.
In Wülfrath führt der Zeittunnel durch einen alten Stollen. Dort sehen Sie 400 Millionen Jahre Erdgeschichte. Schicht für Schicht. Der Gang ist gerade und sicher. Licht und Klang lenken den Blick. Prüfen Sie vorab die Öffnungszeiten. Der Besuch passt gut in einen Industrietag mit Cromford.
Ergänzen können Sie diese Paarung mit dem Panoramaradweg Niederbergbahn. Die Trasse folgt einer stillgelegten Bahnlinie. Sie verbindet Heiligenhaus, Velbert, Wülfrath und Wuppertal-Vohwinkel. Markante Brücken fügen sich in die Landschaft. Radeln Sie entspannt und sehen Sie, wie Wege Industriekultur neu deuten.
Ein Höhepunkt ist der Mariendom in Velbert-Neviges. Er ist ein Werk von Gottfried Böhm. Der Bau wirkt wie ein Fels. Innen fällt Licht in großen Bahnen. Es ist kühn und doch still. Setzen Sie sich. Atmen Sie. Viele Besuchende bleiben länger als geplant.
In Ratingen prägt St. Peter und Paul das Stadtbild. Der Turm weist den Weg. Innen stehen Kunstwerke aus vielen Epochen. Die Kirche ist ein Ort der Sammlung. Draußen liegt das Treiben. Drinnen zählt der Moment.
Diese Kirchen zeigen, wie Glaube baut und formt. Sie ergänzen Natur und Technik perfekt. So entsteht Tiefe. Viel leiser, als es Worte könnten, öffnen auch sie die Tür zu den Sehenswürdigkeiten um Mettmann.
Die Urdenbacher Kämpe bei Monheim ist ein Auenland. Wege führen auf Dämmen. Weiden stehen im Wasser. Vögel rufen. Im Frühling duftet der Bärlauch. Im Herbst liegt Nebel über den Wiesen. Der Rhein ist nah. Er gibt Weite. Bei Haus Bürgel finden Sie Infos zur Natur und zur Römergeschichte.
Haus Bürgel ist zugleich Teil des UNESCO-Welterbes Niedergermanischer Limes. Die Anlage erzählt vom römischen Grenzsystem am Rhein. Das passt gut zu einem Spaziergang. Sie wechseln zwischen Antike und Aue. Diese Dichte ist typisch für die Sehenswürdigkeiten um Mettmann.
Der Blauer See in Ratingen ist ein alter Steinbruch. Heute ist er Freizeitort. Es gibt eine Naturbühne. Im Sommer laufen Stücke unter freiem Himmel. Die Kulisse ist stark. In Hilden lädt der Stadtwald zum Rundgang ein. Er ist schattig und gut ausgeschildert. Wer Wasser liebt, kann an den Rheinauen in Monheim den Sonnenuntergang sehen.
Der neanderland STEIG führt in 17 Etappen um den Kreis. Er ist gut markiert. Die Wege sind abwechslungsreich. Auen, Wälder, Höhen, Dörfer. Sie können kurze Abschnitte gehen. Oder eine ganze Tagesetappe. Bus und Bahn bringen Sie zurück. Das macht die Planung leicht.
Der Wasserski-Park in Langenfeld ist eine Wucht. Es ist eine der größten Anlagen Europas. Anfänger sind willkommen. Profis finden starke Features. Zuschauer sehen gern zu. Die Stimmung ist locker. Kombinieren Sie den Besuch mit einem Spaziergang am See.
Mit dem Rad lockt, neben der Niederbergbahn-Trasse, auch das Netz im Neandertal. Es gibt ruhige Wege entlang der Düssel. Kleine Steigungen wechseln mit flachen Stücken. Die Ziele liegen nah. Genau so erleben Sie die sportlichen Seiten der Sehenswürdigkeiten um Mettmann.
Das Neanderthal Museum bietet Mitmachstationen. Werkstätten drehen sich um Steinzeit-Techniken. Fragen werden ernst genommen. Das macht Kinder mutig. Im Wildgehege erleben sie Tiere aus nächster Nähe. Der Weg ist kinderwagentauglich. Picknickplätze sind vorhanden.
Am Blauen See laufen oft Familienprogramme. Märchen und Abenteuer finden dort Bühne. Auch kleinere Stadtmuseen, etwa in Hilden oder Heiligenhaus, trumpfen mit Hands-on-Elementen auf. Sie sind nicht groß. Aber genau das macht sie überschaubar und zeitlich gut planbar.
Familien lieben Orte mit klaren Wegen, Toiletten und Pausenpunkten. Diese Basis ist in der Region stark. So bleiben die Sehenswürdigkeiten um Mettmann für Kinder ein gutes Abenteuer. Ohne Stress, aber mit vielen Fotos.
Zwischen Auen und Altstädten liegt Genuss. In Gruiten bekommen Sie Bergische Waffeln oder die Bergische Kaffeetafel. In Mettmann warten kleine Röstereien und Bistros. Auf Wochenmärkten finden Sie Käse, Brot und Obst aus der Region. Es schmeckt nach Nähe.
In Monheim locken Restaurants an der Rheinpromenade. Der Blick auf das Wasser ist Teil der Speisekarte. In Ratingen sitzen Sie im Park von Cromford oder in der historischen Altstadt. Probieren Sie Lokales. Fragen Sie nach Empfehlungen. Die Menschen hier teilen ihre Tipps gern.
Planen Sie kulinarische Stopps bewusst ein. Sie geben dem Tag Rhythmus. Dazu passen gut die kurzen Wege zwischen den Sehenswürdigkeiten um Mettmann.
Im Frühling leuchtet das Neandertal. Kirschblüten stehen vor Schieferfassaden. Wanderwege sind trocken und still. Im Sommer laufen Open-Air-Programme. Am Blauen See und in den Städten gibt es Bühnen. Abends ist das Licht weich. Es ist die beste Zeit für die Rheinpromenade.
Der Herbst bringt Farben. Wälder und Auen sind dann eine Galerie. Viele Museen zeigen Sonderausstellungen. Dazu kommen Feste. Die Haaner Kirmes ist eine Institution. In Ratingen lockt das Schützen- und Heimatfest. Im Winter sorgen Lichter und Märkte für Stimmung. Auch dann lohnt ein Spaziergang durch die Altstädte.
Jede Jahreszeit zeigt andere Seiten. Das hält die Lust am Entdecken hoch. So bleiben die Sehenswürdigkeiten um Mettmann rund ums Jahr attraktiv.
Nehmen Sie sich nicht zu viel vor. Zwei Hauptziele pro Tag reichen. Dazwischen legen Sie kurze Wege. So bleibt Luft für Spontanes. Öffnungszeiten sollten Sie prüfen. Einige Orte sind saisonal. Dazu zählen Naturbühnen und Tunnel.
Reisen Sie, wenn möglich, mit Bus und Bahn an. Die Verbindungen im Verkehrsverbund sind dicht. Mettmann ist über die Regio-Bahn gut an Düsseldorf angebunden. Viele Ziele liegen an S- oder Bus-Linien. Vor Ort gibt es Leih-Räder. Ein Auto brauchen Sie selten.
Packen Sie leicht. Bequeme Schuhe, eine Trinkflasche, ein kleines Handtuch. Mehr ist oft nicht nötig. Eine Karte auf dem Smartphone reicht. Speichern Sie zudem die Standorte Ihrer Favoriten. Dann finden Sie die Sehenswürdigkeiten um Mettmann noch schneller.
Starten Sie im Neanderthal Museum. Gehen Sie danach zur Fundstelle. Später führt der Weg durch das Wildgehege. Zum Schluss sitzen Sie in der Altstadt von Mettmann. So endet der Tag mit Ruhe und einem guten Essen.
Vormittags besuchen Sie Cromford in Ratingen. Danach bummeln Sie durch die Altstadt. Am Nachmittag fahren Sie zum Zeittunnel nach Wülfrath. Wer mag, plant einen Abschnitt auf dem Radweg ein. Das Abendessen gibt es unterwegs. So verbindet sich Kultur mit Bewegung.
Am Morgen spazieren Sie in der Urdenbacher Kämpe. Mittags besuchen Sie Haus Bürgel. Die Römergeschichte ist nah. Nachmittags fahren Sie zum Mariendom in Neviges. Der Bau wird Sie beeindrucken. Abends blicken Sie in Monheim über den Rhein. Diese Abfolge bündelt die Sehenswürdigkeiten um Mettmann elegant.
Viele Wege sind kurz. Das hilft der Umwelt. Nutzen Sie ÖPNV und Rad. Nehmen Sie Ihren Müll wieder mit. Bleiben Sie auf den Pfaden. In Auen und Schutzgebieten ist das wichtig. Respektieren Sie Brutzeiten. So schützen Sie Tiere und Pflanzen.
Kaufen Sie lokal. Hofläden und Märkte bieten saisonale Ware. Das stärkt Betriebe vor Ort. Außerdem schmeckt es meist besser. Sie erleben die Region mit allen Sinnen. Nachhaltig reisen heißt hier: bewusst genießen. Und andere mit Rücksicht entdecken lassen.
Wenn Sie so handeln, bleiben die stillen Seiten der Sehenswürdigkeiten um Mettmann erhalten. Auch für Ihren nächsten Besuch.
Viele kommen wegen der Frühgeschichte. Sie bleiben wegen der Vielfalt. Kunst, Natur, Technik und Genuss liegen eng beieinander. Das macht die Region so stark. Sie können improvisieren. Bei Regen geht es ins Museum. Bei Sonne in die Aue. Beides fühlt sich richtig an.
Mettmann ist dabei Ihr ruhiger Pol. Es bietet Plätze zum Verweilen. Gleichzeitig öffnet es Türen in alle Richtungen. Diese Lage ist ein Geschenk. Wer die Karte liest, erkennt Wege. Wer sie geht, sieht mehr. So entstehen eigene Geschichten rund um die Sehenswürdigkeiten um Mettmann.
Die Region um Mettmann belohnt neugierige Schritte. Sie zeigt große Namen wie das Neandertal. Sie schenkt stille Orte wie Gruiten. Sie lädt ein zu Industriegeschichte, die lebt. Und zu Natur, die atmet. In drei Tagen sehen Sie viel. In einer Woche noch mehr. Doch selbst ein halber Tag kann reichen.
Nehmen Sie diesen Guide als Startpunkt. Markieren Sie zwei bis drei Ziele. Lassen Sie Raum für Umwege. Ein gutes Café, ein unerwarteter Blick oder ein stiller Pfad passen immer. Genau so erleben Sie die Sehenswürdigkeiten um Mettmann persönlich. Und genau so kommen Sie wieder.
Wenn Sie gehen, bleiben Bilder. Ein Fluss im Abendlicht. Ein Dom aus Beton und Licht. Eine Spule, die leise surrt. Ein Fachwerkhaus, das standhält. Diese Bilder tragen weit. Sie sind die beste Einladung, zurückzukehren zu den Sehenswürdigkeiten um Mettmann.
Die Sehenswürdigkeiten um Mettmann bieten Ihnen eine vielfältige Auswahl an kulturellen und natürlichen Highlights. Ob historische Bauwerke, Museen oder grüne Erholungsgebiete – hier finden Sie zahlreiche Möglichkeiten, Ihren Aufenthalt abwechslungsreich zu gestalten. Besonders die Region lädt dazu ein, auf Entdeckungstour zu gehen und die Umgebung mit all ihren Facetten kennenzulernen. Wenn Sie mehr über die Sehenswürdigkeiten um Mettmann erfahren möchten, lohnt sich ein Blick auf weitere interessante Ziele in der Nähe.
So können Sie zum Beispiel auch die Sehenswürdigkeiten um Barsinghausen erkunden. Diese Region besticht durch eine gelungene Mischung aus Natur und Kultur. Ob Wanderungen durch idyllische Landschaften oder Besuche historischer Stätten – Barsinghausen bietet Ihnen spannende Erlebnisse, die Ihren Ausflug bereichern.
Ebenso interessant sind die Sehenswürdigkeiten um Oer-Erkenschwick. Hier erwarten Sie vielfältige Attraktionen, die sowohl kulturell als auch landschaftlich überzeugen. Ein Besuch lohnt sich für alle, die die Region rund um Mettmann noch besser kennenlernen möchten.
Darüber hinaus sind die Sehenswürdigkeiten um Halle / Saale eine weitere lohnenswerte Option. Diese Gegend bietet Ihnen eine reiche Auswahl an historischen und modernen Sehenswürdigkeiten, die Ihren Horizont erweitern und für unvergessliche Eindrücke sorgen.