Letztes Update: 29. Dezember 2025
Der Ratgeber zeigt die schönsten Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree: Dom, Museen, idyllische Spreeufer, Rad- und Wanderwege sowie lohnende Ausflugsziele in der Umgebung. Mit praktischen Tipps zu Anreise, Öffnungszeiten und Tagesrouten.
Der Osten von Brandenburg überrascht still. Er wartet nicht mit Lärm, sondern mit Raum. Sie spüren das schon beim ersten Schritt ans Ufer der Spree. Hier beginnt ein Streifzug, der Stadt und Natur klug verbindet. Die Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree liegen nah beieinander. Doch jede erzählt eine eigene, klare Geschichte.
Dieser Ratgeber führt Sie mit einem roten Faden. Er folgt dem Wasser, biegt in Wälder ab und öffnet Türen zu Backstein und Glas. So erleben Sie die Region ohne Hektik. In kleinen Etappen, mit wachen Augen. Die Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree werden zum leisen Abenteuer. Und Sie haben am Ende das Gefühl, wirklich angekommen zu sein.
Planen Sie Ihre Tage schlank. Nutzen Sie Bahn, Rad oder Boot. Setzen Sie auf kurze Wege und viel Weitblick. So wachsen Eindrücke zusammen. Und die Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree fügen sich zu einem runden Bild.
Beginnen Sie in der Altstadt. Das Pflaster ist glatt, die Wege sind kurz. Backstein prägt das Bild. Dazwischen stehen Häuser mit hellem Putz. Daran lässt sich das alte Fürstenwalde gut lesen. Es ist ruhig, doch nie leer.
Der Dom St. Marien ist das Herz. Die gotische Hallenkirche steht fest und freundlich da. Innen wirkt sie weit. Licht fällt in weichen Streifen auf die Steine. Hier sehen Sie Kunst und hören oft Musik. Sie spüren die Geschichte der Bischöfe von Lebus. Und verstehen, warum viele die Kirche als Ort der Sammlung schätzen. Wer die Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree erkunden will, startet hier mit Sinn.
Rund um den Dom locken kleine Plätze. Ein Café, eine Bank, ein Blick in eine stille Gasse. Alles liegt nahe. So fällt es leicht, die Stadt zu Fuß zu erfassen.
Vom Dom sind es nur wenige Minuten zur Spree. Der Fluss wirkt hier breit und gelassen. Die Uferwege sind eben. Sie eignen sich gut für einen Spaziergang am Morgen. Der Blick auf Boote und Binsen beruhigt. Und die Luft riecht leicht nach Wasser und Holz.
In alten Hallen und auf Höfen entdecken Sie Spuren der Industrie. Backsteinwände, Kehlbalken, große Fenster. Vieles wird neu genutzt. Ateliers, Werkstätten und Bühne ziehen ein. So wird das Erbe lebendig. Das passt zum Ort. Und es stärkt den sanften Rhythmus der Stadt.
Auch Schleusen und Brücken erzählen. Sie zeigen, wie Handel und Schifffahrt die Region prägten. Wer genau schaut, erkennt kleine Details. Alte Schilder. Niete im Stahl. Muster im Mauerwerk. Das ist nüchtern und doch poetisch.
Nur wenige Bahnminuten weiter liegt Bad Saarow. Der Ort am Scharmützelsee ist ein feines Ziel. Der See ist klar und weit. Uferwege führen durch Kiefern und entlang an Gärten. Villen aus der Moderne stehen elegant im Grün. Das wirkt edel, aber nicht aufgesetzt.
Die Therme ist bekannt. Ihr Wasser ist warm und salzig. Nach einer Wanderung tut ein Bad gut. Wer es ruhig mag, kommt am Vormittag. Danach passt eine Runde am Hafen. Oder eine Fahrt mit dem Ausflugsschiff. Dabei sehen Sie Buchten, Inseln und viel Schilf.
Auch kulinarisch lohnt die Pause. Fisch, Brot, Gurken, Apfelkuchen. Vieles kommt aus der Region. Die Verbindung zur Stadt bleibt. Denn die Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree schließen Bad Saarow stimmig ein.
Die Rauener Berge rahmen das Seenland. Sie sind nicht hoch, aber markant. Ein Aussichtsturm steht über den Kiefern. Oben blickt man weit. Der See glitzert. Die Spree zieht als dunkles Band durchs Land. Das lohnt bei klarem Licht, gern am späten Nachmittag.
Nicht weit liegen die Markgrafensteine. Es sind gewaltige Findlinge aus der Eiszeit. Sie ruhen im Wald wie uralte Tiere. Kinder staunen. Erwachsene werden still. Hier wird Geologie greifbar. Wege sind gut markiert. Und die Picknickbank steht am Rand. Ein einfacher Ort. Und doch ein großer Moment.
Als Kontrast bietet sich eine Runde durch den Forst an. Der Duft von Harz ist stärker als in der Stadt. Die Ohren hören nur Wind. Das ergänzt die Städtereise perfekt.
Beeskow erreichen Sie mit der Regionalbahn oder dem Rad. Die Altstadt liegt am Fluss. Sie ist kompakt und schön. Die Stadtmauer mit Türmen ist gut erhalten. Die Burg Beeskow thront auf einer Insel. Drinnen werden Kunst und Geschichte gezeigt. Die Dauerausstellung ist liebevoll. Wechselnde Formate überraschen oft.
Wer Natur sucht, fährt ins Schlaubetal. Es gilt als eines der schönsten Bachtäler in Brandenburg. Der Weg folgt Wasser, Wiesen und Klippen aus Sand. Die Mühle klappert leise. Hier fühlt sich alles sehr ursprünglich an. Nehmen Sie feste Schuhe. Und planen Sie Zeit für Pausen ein.
Diese Tour passt zu den Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree. Sie erweitert den Blick. Und sie zeigt, wie vielfältig die Region ist.
Die Spree ist der rote Faden. Sie verbindet Orte, Menschen und Wege. Am Ufer lernen Sie die Region in Ruhe kennen. Setzen Sie sich ans Wasser. Lesen Sie. Skizzieren Sie. Oder schauen Sie den Enten zu. Das nimmt Tempo raus. Und macht Platz für neue Eindrücke.
Der Oder-Spree-Kanal schafft weitere Wege. Er ist technisch und doch schön. Radwege laufen oft parallel. Schleusen sorgen für Bewegung. Das passt gut zu einem Nachmittag. Starten Sie in der Stadt. Und drehen Sie vor Abend wieder um. So bleibt der Tag rund.
Beginnen Sie früh am Dom. Trinken Sie Kaffee in der Altstadt. Dann gehen Sie ans Spreeufer. Folgen Sie dem Wasser bis zum Park. Mittag gibt es in einem Gasthof am Fluss. Danach fahren Sie nach Bad Saarow. Eine Stunde im warmen Wasser entspannt. Später blicken Sie vom Turm in den Rauener Bergen weit ins Land. Das ist ein dichtes, aber stilles Programm. Es umfasst wichtige Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree. Und es fühlt sich doch leicht an.
Am zweiten Tag bietet sich Beeskow an. Ein Rundgang, die Burg, ein Eis am Markt. Nachmittags eine kürzere Wanderung im Schlaubetal. Abends zurück in die Altstadt. Ein gutes Lokal, ein Glas Wein, ein Blick auf den Fluss. So einfach kann Reiseglück sein.
Das Netz an Wegen ist dicht. Der Spreeradweg führt Sie sicher und eben. Er ist gut ausgeschildert. Familien fahren hier entspannt. Ambitionierte schlagen größere Bögen. Der Wind kommt meist leicht von der Seite. Das ist angenehm. Und die Pausenplätze sind häufig.
Zum Wandern eignen sich die Wälder um Rauen und Bad Saarow. Der 66-Seen-Weg streift die Region. Sie können sich kleine Etappen wählen. Bänke stehen oft am Wasser. Karten gibt es in den Tourist-Infos. Wer die Augen offen hält, entdeckt viele kleine Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree am Wegesrand.
Der Heimattiergarten in Fürstenwalde ist klein und fein. Kinder kommen nah an Tiere heran. Ziegen, Esel, Wildvögel. Dazu gibt es Spielplätze und Schatten. Der Besuch dauert nicht zu lang. Das passt gut zwischen zwei Wege.
Ein Ausflug nach Storkow bringt Abwechslung. Die Burg ist modern erschlossen. Das Besucherzentrum zeigt Natur und Region. In der Nähe liegt ein MitMachPark mit Irrgärten. Er fördert Bewegung und den Blick für Wege. Wer fährt, plant am besten einen halben Tag ein. So bleibt genug Zeit für Pausen und Fotos.
In Summe entstehen Tage mit Rhythmus. Viel draußen, etwas Kultur, genug Ruhe. So wirken die Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree auch auf Kinder rund und einprägsam.
Kultur lebt hier ohne große Worte. Kleine Bühnen tragen viel. In der Kulturfabrik finden Konzerte, Lesungen und Filmabende statt. Das Programm ist gemischt. Es ist nah am Publikum. Genau das macht den Reiz. Achten Sie auf Plakate in der Stadt. Oder schauen Sie vorab online nach Terminen.
Auch Kirchenräume bieten Musik. Die Akustik im Dom ist klar. Orgel, Chor und Kammermusik klingen warm. Wer Glück hat, erwischt eine Probe. Dann hören Sie Kunst ganz beiläufig. Das prägt den Tag.
Die Gastronomie ergänzt das Bild. Regionale Küche steht vorn. Forelle, Zander, Blechkuchen, Gurken. Vieles ist schlicht und gut. Es gibt Cafés am Wasser und Stuben in Hinterhöfen. So wird der Besuch der Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree auch kulinarisch rund.
Frühling ist die beste Zeit für erste Touren. Knospen platzen. Die Luft riecht nach Harz und Regen. Wege sind noch leer. Das Licht ist weich. Perfekt für Fotos am Fluss.
Im Sommer locken See und Schatten. Früh raus, mittags ruhen, abends ans Ufer. So bleibt der Tag frisch. Fahrräder sind dann ideal. Eisstände sind nah. Und die Abende sind lang.
Herbst bringt Farbe. Der Wald leuchtet. Nebel steigt über dem Wasser. Märkte bieten Äpfel, Nüsse und Honig. Das ist der Moment für lange Spaziergänge. Und für ein warmes Essen am Ende.
Im Winter wird es still. Das ist schön. Der Fluss wird zum dunklen Band. Die Altstadt wirkt wie gemalt. Die Therme ist dann besonders fein. Und Museen haben Zeit für Sie. Auch zu dieser Saison lohnen die Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree.
Ferienwohnungen sind hier die beste Wahl. Sie wohnen zentral und flexibel. Viele liegen nah an Fluss oder Wald. So starten Sie direkt vor der Tür. Achten Sie auf einen Platz für Räder. Und auf eine kleine Küche. So bleiben Sie frei in der Planung.
Wer ohne Auto reist, sollte die Nähe zum Bahnhof prüfen. Der RE1 bringt Sie schnell nach Berlin und Frankfurt (Oder). Von dort geht es weiter. Busse decken die Umgebung gut ab. Fragen Sie nach Gästekarten. Oft sind Rabatte dabei. Damit sparen Sie bei Eintritten und im Verkehr.
Wählen Sie Lagen mit ruhiger Straße. So schlafen Sie gut. Und Sie können morgens den Vogelstimmen lauschen. Das passt zum Flair der Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree.
Die Region lässt sich leicht klimafreundlich erkunden. Kommen Sie mit der Bahn. Nutzen Sie Rad und Bus. Teilen Sie Boote, statt ein eigenes zu mieten. Trinken Sie Leitungswasser. Es hat gute Qualität. Füllen Sie eine Flasche auf.
Respektieren Sie Wege und Schutzzonen. Bleiben Sie auf Pfaden. Nehmen Sie Abfälle wieder mit. Kaufen Sie lokal. Das stärkt Betriebe vor Ort. Und es schont Wege und Ressourcen. So bleiben die Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree lange so schön, wie sie heute sind.
Der Museumspark Rüdersdorf zeigt einen ganzen Kalkstein-Kosmos. Brüche, Öfen, Seile, Schienen. Das Gelände ist groß. Es erzählt industrielle Geschichte mit Kraft. Führungen lohnen. Sie bringen die Dimensionen in Form.
Frankfurt (Oder) öffnet den Horizont. Die Oder bildet die Grenze. Die Stadt hat Kunst und Glas, Parks und Plätze. Die Sankt-Marien-Kirche ist berühmt für ihre Glasfenster. Ein Gang über die Brücke führt nach Słubice. Zwei Länder, ein Spaziergang. Auch das gehört zum Bild der Region.
Wer Zeit hat, streift die Märkische Schweiz. Buckow lockt mit See und Poesie. Das ist ein stiller Extra-Tag. Er ergänzt die Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree sinnvoll.
Regentage sind Geschenktage. Sie bringen Ruhe in die Planung. Das Stadtmuseum zeigt Alltag und Wandel. Objekte erzählen von Handel, Handwerk und Krieg. Das ist nah am Menschen. Und gut für ein bis zwei Stunden.
Manufakturen bieten Einblicke. Glas, Keramik, Brot, Schokolade. Sie sehen Hände bei der Arbeit. Und verstehen Produkte besser. Ein Cafébesuch rundet das ab. Danach wirkt der Regen leiser.
Auch Bibliotheken und Ateliers sind offen. Fragen Sie in der Tourist-Info. Oft gibt es kleine, feine Tipps. So bleiben die Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree lebendig, selbst wenn es draußen nass ist.
Das Wichtigste ist der eigene Takt. Nehmen Sie sich nicht zu viel vor. Zwei starke Ziele am Tag reichen. Dazwischen viel Luft. Ein Uferweg. Eine Bank. Ein gutes Brot. Und der Blick über das Wasser.
Hören Sie auf das Wetter. Und auf die Füße. Planen Sie Pausen ein. So bleibt der Kopf offen. Und das Herz wach. Genau dann entfalten die Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree ihre Kraft.
Eine Radkarte. Leichte Schuhe. Eine Trinkflasche. Ein Fernglas für Vögel. Und ein Notizbuch. Mehr brauchen Sie nicht. Der Rest entsteht unterwegs.
Wenn Sie abreisen, wirkt etwas nach. Es ist die Mischung aus Weite und Nähe. Aus Wasser, Wald und Stein. Sie nehmen ruhige Bilder mit. Und vielleicht einen Plan für die nächste Runde. Denn die Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree lassen sich immer wieder neu entdecken.
Die Sehenswürdigkeiten um Schwäbisch Gmünd bieten eine spannende Ergänzung zu den Erlebnissen, die Sie bei den Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree entdecken können. Diese Region ist bekannt für ihre historische Altstadt und vielfältige Kultur. Ein Besuch dort lohnt sich, wenn Sie Ihre Reise abwechslungsreich gestalten möchten.
Ebenso interessant sind die Sehenswürdigkeiten um Saarbrücken. Hier erwarten Sie moderne Architektur und zahlreiche Parks, die zum Verweilen einladen. Wenn Sie die Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree erkunden, können Sie Ihre Reise durch Deutschland mit einem Abstecher in diese lebendige Stadt erweitern.
Wer Natur und Erholung sucht, sollte die Sehenswürdigkeiten um Radolfzell am Bodensee nicht verpassen. Die Region besticht durch ihre malerische Lage am Bodensee und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Diese Ziele ergänzen die Sehenswürdigkeiten um Fürstenwalde / Spree ideal und bieten Ihnen vielfältige Eindrücke für Ihre Reiseplanung.