Sehenswürdigkeiten um Düsseldorf – Highlights & Tipps

Sehenswürdigkeiten um Düsseldorf: Die besten Ziele für Tagestouren

Letztes Update: 07. Dezember 2025

Der Ratgeber führt zu den sehenswerten Orten um Düsseldorf: von der lebendigen Altstadt und der Rheinpromenade über den modernen MedienHafen bis zu Schloss Benrath und dem Neandertal. Enthalten sind praktische Infos zu Anreise, Öffnungszeiten und Tagesausflügen.

Sehenswürdigkeiten in und rund um Düsseldorf: Ihr smarter Guide für den Aufenthalt in der Ferienwohnung

Eine Ferienwohnung gibt Ihnen Freiheit. Sie frühstücken, wann Sie wollen. Sie planen Ihre Tage nach Laune, Wetter und Appetit. Dieser Guide nimmt Sie mit zu ikonischen Orten und zu stillen Winkeln. Er zeigt Ihnen Wege für kurze Wege. Er verbindet Kultur, Natur und Kulinarik. So erleben Sie die Stadt entspannt und intensiv zugleich.

Der Blick richtet sich auf Highlights in der Stadt und in der Region. Viele Ziele liegen nur eine halbe Stunde entfernt. Gerade deshalb lohnt sich ein Plan nach Themen, nicht nach Hierarchie. Sie wählen, was zu Ihrer Lage, Ihrem Tempo und Ihren Interessen passt. So werden die Sehenswürdigkeiten um Düsseldorf zum roten Faden Ihres Aufenthalts.

Altstadt und Rhein: Klassiker, die Sie neu entdecken

Zwischen Burgplatz und Rheinufer liegt der bekannteste Korridor der Stadt. Doch auch hier gibt es Ecken, die Ruhe schenken. Starten Sie an der Rheinuferpromenade. Sie ist breit, barrierearm und bietet weite Sicht. Setzen Sie sich an die Kasematten. Beobachten Sie Schiffe und Menschen. Der Fluss gibt Tempo und Gelassenheit vor.

Nur wenige Schritte entfernt liegt die Altstadt. Sie wird oft „die längste Theke der Welt“ genannt. Doch es gibt mehr als Kneipen. Im Stadtmuseum tauchen Sie in die Geschichte ein. In der Andreaskirche sehen Sie feine Barockkunst. Im Rundgang wechseln Sie leicht zwischen Trubel und Stille. So bleibt der Kopf frei und der Tag leicht.

Probieren Sie ein Altbier in einer Hausbrauerei. Die Gläser sind klein. Der Geschmack ist malzig, frisch und klar. Bestellen Sie „ein Alt“, mehr braucht es nicht. Für den Rückweg in die Ferienwohnung kaufen Sie am Carlsplatz frische Waren. Brot, Käse, Obst, Kräuter: In zehn Minuten haben Sie ein Abendessen, das duftet und verbindet.

MedienHafen und Architektur: Kanten, Kurven, klare Kanten

Der MedienHafen ist ein Freiluftmuseum für Baukunst. Die Gehry-Bauten zeigen weiße, rote und silberne Fassaden. Linien biegen sich, Fenster tanzen. Gehen Sie über die Holzbrücke am Handelshafen. Hier wirken Spiegelungen besonders stark. Am Abend glitzert das Wasser, und der Himmel färbt sich weich.

Der Rheinturm krönt die Skyline. Sein Blick über Fluss, Brücken und Stadt ist weit. Wählen Sie für klare Sicht den Vormittag nach Regen. Dann ist die Luft sauber. Ein Foto-Tipp: Stehen Sie mit dem Rücken zum Landtag. So laufen die Linien von Brücke, Turm und Hafen zu einem Punkt zusammen. Das Motiv wirkt ruhig, aber kraftvoll.

Wenn Sie eine Ferienwohnung nahe Bilk oder Unterbilk haben, sind Sie schnell da. Planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie vor der Mittagswelle kommen. Danach gehen Sie über die Wiese am Apollo. Legen Sie sich hin, hören Sie den Wind im Gras, und lassen Sie die Bilder nachklingen.

Kunstachse: K20, K21 und die Kraft stiller Räume

Düsseldorf ist Kunststadt. Das K20 am Grabbeplatz zeigt Moderne und Gegenwart. Schwarze Granitplatten fassen die Sammlung wie ein Rahmen. Das K21 im Ständehaus bringt Kunst in alte Mauern. Hohe Hallen, Wasser, Licht – hier atmet es tief. Nutzen Sie die Kombi-Tickets und planen Sie Pausen. Kunst braucht Raum im Kopf.

Bei regnerischem Wetter sind diese Häuser perfekt. Packen Sie eine leichte Jacke, eine kleine Flasche Wasser und Geduld ein. Wechseln Sie zwischen großen Werken und kleinen Skizzen. Setzen Sie sich in eine Ecke, die still ist. Gute Kunst wirkt nach. In der Ferienwohnung können Sie später darüber reden, lesen oder skizzieren.

Parks und Ruheoasen: Grün tut gut

Der Hofgarten liegt zentral und ist doch eine Oase. Alte Bäume, Wasserläufe, Brücken. Morgens ist es dort am stillsten. Der Nordpark bietet Weite und klare Achsen. Sein Japanischer Garten ist ein Gedicht in Grün. Setzen Sie sich auf eine Bank und atmen Sie langsam. Das Ohr hört Vögel, das Auge sieht Formen.

Direkt nebenan liegt der Aquazoo Löbbecke Museum. Für Familien ist er ein Geschenk. Fische, Reptilien, Fossilien, alles gut erklärt. Sie können den Besuch dosieren. Erst eine Stunde Aquazoo, dann Pause im Park. Dann ein zweiter Teil. So bleibt die Stimmung hell, und die Eindrücke setzen sich.

Shopping und Szene: Von Königsallee bis Flingern

Die Königsallee ist Boulevard und Bühne. Wassergraben, Platanen, Flagship-Stores. Gehen Sie früh oder am späten Nachmittag. Dann haben Sie Licht und Luft. Wer es kleiner mag, schaut in die Carlstadt. Galerien, Antiquariate, feine Bäckereien. In Flingern finden Sie Design, Kaffee und Werkstätten. Hier kaufen Sie Dinge, die bleiben.

Der Carlsplatz ist ein sicherer Tipp fürs Essen. Obst, Gemüse, Pasta, Fisch, Gewürze. Kaufen Sie Zutaten und kochen Sie später selbst. Das spart Budget und macht Spaß. In der Ferienwohnung hat alles Zeit. Sie schneiden, würzen, reden, lachen. Das ist Luxus in einfacher Form.

Kulinarik: Little Tokyo, Brauhäuser und Marktglück

Rund um die Immermannstraße liegt Little Tokyo. Ramen, Sushi, Izakaya – hier schmeckt Japan nah und echt. Warten Sie lieber zehn Minuten in der Schlange. Es lohnt sich. Danach ein Matcha-Eis auf die Hand, und die Welt strahlt.

Rheinische Küche ist deftig und warm. Probieren Sie Himmel und Ähd, Rheinischer Sauerbraten oder Muscheln rheinischer Art, wenn Saison ist. In vielen Brauhäusern ist der Service direkt. Das gehört so. Nehmen Sie es sportlich, und Sie bekommen ehrliche Teller.

Für den Kühlschrank Ihrer Ferienwohnung eignen sich zwei, drei Standards. Joghurt, frisches Brot, Käse, Kräuter. So sind Sie morgens schnell startklar. Und wenn Sie spät zurückkommen, haben Sie immer eine Basis. Das macht flexibel und entspannt.

Sehenswürdigkeiten um Düsseldorf: Tagesausflüge unter einer Stunde

Die Region ist reich an Vielfalt. Hier verbinden sich Natur, Industriegeschichte und Altstadtromantik. Nutzen Sie die Bahn oder das Rad. Mit guter Planung sehen Sie an einem Tag viel, ohne zu hetzen. So wachsen die Sehenswürdigkeiten um Düsseldorf zu einem großen Ganzen.

Schloss Benrath im Süden ist ein Pastelltraum. Der Park führt an Wasserachsen entlang. Die Räume zeigen höfisches Leben. Kombinieren Sie Park, Museum und ein Picknick. Wer früh kommt, hat die Spiegelungen im Teich fast für sich.

Kaiserswerth im Norden lockt mit der Ruine Kaiserpfalz und Rheinufer. Kopfsteinpflaster, Bürgerhäuser, alte Linden. Setzen Sie sich ans Ufer und sehen Sie den Frachtern nach. Die Stimmung ist ruhig, fast zeitlos. Auch das zählt zu den stillen Sehenswürdigkeiten um Düsseldorf.

Köln ist mit dem Zug in rund 30 Minuten erreichbar. Der Dom steht gleich am Bahnhof. Er ist gewaltig, dunkel und doch zart. Gehen Sie hinein, dann einmal um den Dom herum. Auf der Hohenzollernbrücke haben Sie die beste Sicht. Wer mag, besucht das Museum Ludwig. Ein starker Kontrast zur Gotik. So ergänzen sich die Sehenswürdigkeiten um Düsseldorf und Köln ideal.

Duisburg bietet den Landschaftspark Duisburg-Nord. Ein früher Hochofen ist heute Park, Bühne und Kletterrevier. Bei Dunkelheit leuchten die Anlagen bunt. Das wirkt, als atmet das Metall. Nehmen Sie eine Jacke, auch im Sommer. In den Stahlröhren bleibt es kühl. Industriekultur gehört fest zu den Sehenswürdigkeiten um Düsseldorf, wenn Sie den Blick weiten.

Wuppertal hat die Schwebebahn. Steigen Sie ein und sehen Sie die Stadt in Bewegung. Ein Klassiker ist die Fahrt bis zum Zoo/Stadion. Die Schwingung ist sanft, der Blick erstaunlich nah. Ergänzen Sie den Tag im Von der Heydt-Museum. Kultur und Technik greifen hier ineinander. Das erweitert die Palette der Sehenswürdigkeiten um Düsseldorf auf feine Art.

Essen beeindruckt mit dem UNESCO-Welterbe Zollverein. Backstein, Stahl, klare Formen. Der Ort ist Monument und Bühne. Führungen sind sehr zu empfehlen. Sie hören, wie Arbeit klang, roch und vibrierte. Auch hier zeigt sich: Die Sehenswürdigkeiten um Düsseldorf erzählen Geschichte mit vielen Stimmen.

Schloss Dyck bei Jüchen liegt in einem Park, der das Jahr spiegelt. Frühling bringt Blüte, Sommer Schatten, Herbst Farben, Winter Ruhe. An Wochenenden gibt es Märkte, Konzerte, Führungen. Planen Sie Zeit für den See und die Inselwege ein. Mit dem Auto erreichen Sie das Ziel schnell, mit dem Rad wird der Weg zum Erlebnis.

Monheim am Rhein schenkt Ihnen Deiche, Auen und Vogelklang. Ein flacher Rheinradweg macht die Tour leicht. Zons, der Stadtteil von Dormagen, zeigt dagegen mittelalterliche Mauern, Türme und enge Gassen. Beides sind feine Ergänzungen zu den bekannten Sehenswürdigkeiten um Düsseldorf. Sie wechseln von Weite zu Geborgenheit in nur wenigen Kilometern.

Wasserwege und Rheinromantik: Schiffe, Wiesen, weite Sicht

Der Rhein ist Dreh- und Angelpunkt. Eine einfache Schiffstour gibt Ihnen neuen Blick. Sie sehen Brücken von unten und Fassaden von außen. Das ändert den Maßstab. Wer lieber still bleibt, geht auf die Rheinwiesen. Zwischen den Brücken finden Sie Platz für Decken und Bücher.

Am Abend wärmt die Sonne die Ufersteine. Das Licht wird weich, und die Stadt wirkt nahe. Ein guter Ort ist der Rheinpark Golzheim. Hier haben Sie Platz und Sicht. Bei Wind hilft eine leichte Jacke. Dann bleiben Sie, bis die Lichter angehen.

Kulturkalender und Saison-Tipps: Timing ist die halbe Miete

Die Stadt hat starke Ereignisse. Der Japan-Tag füllt die Rheinwiesen mit Kultur und Feuerwerk. In der Rheinkirmes dreht sich die Stadt im Kreis. Im Karneval wird sie bunt und laut. In der Adventszeit leuchten Märkte in vielen Vierteln. Prüfen Sie Termine früh. So passen Sie Ihr Programm an und umgehen Spitzen.

Wer Ruhe sucht, nutzt Randzeiten. Montagvormittag für Museen, später Abend für den MedienHafen, früher Sonntag für die Altstadt. So bleiben die Wege frei. Die Sehenswürdigkeiten um Düsseldorf wirken dann fast privat.

Mobilität und smarte Routen: Kurze Wege, klare Pläne

Mit der Rheinbahn kommen Sie fast überall hin. Straßenbahn und U-Bahn sind dicht getaktet. Das Fahrrad ist ideal für Rhein, Hafen und Parks. Leihräder stehen oft an Brücken und Plätzen. Für längere Strecken lohnt das Deutschlandticket. Prüfen Sie Konditionen vorab und laden Sie alles in die App.

Planen Sie Themen-Inseln pro Tag. Ein Block für Rhein und Altstadt. Einer für Kunst und Hofgarten. Einer für MedienHafen und Unterbilk. Verknüpfen Sie Ziele, die nahe beieinander liegen. So sparen Sie Zeit und Kraft. Die Sehenswürdigkeiten um Düsseldorf werden so zu sanften Etappen statt zu einem Marathon.

Wohnen wie ein Local: Die richtige Ferienwohnung je Viertel

Altstadt und Carlstadt sind zentral und lebendig. Abends kann es laut werden. Pempelfort und Derendorf sind urban, gut angebunden und ruhiger. Bilk und Unterbilk bieten Cafés, Märkte und kurze Wege zum Hafen. Oberkassel auf der linken Rheinseite ist elegant und grün. Von dort haben Sie weite Blicke und weiche Wege am Wasser.

Achten Sie auf Lage zum ÖPNV, auf Bäcker in der Nähe und auf ein gutes Bett. Fragen Sie vorab nach Verdunklung, Heizung oder Ventilator, je nach Jahreszeit. Ein kleiner Balkon oder nahe Wiesen sind ein Plus. So ist die Pause zwischen den Touren erholsam. Dann haben Sie Kraft für die nächsten Sehenswürdigkeiten um Düsseldorf.

Budget, Zeit und Nerven sparen: Kleine Tricks, große Wirkung

Citycards bieten oft freie Fahrt und Rabatte für Museen. Vergleichen Sie, ob es sich lohnt. Buchen Sie Zeitfenster für beliebte Häuser. So entgehen Sie langen Schlangen. Nehmen Sie eine leichte Wasserflasche mit und füllen Sie nach. Ein Schal ist im Sommer gut für kühle Innenräume. Im Winter hilft ein zweites Paar Socken.

Essen Sie mittags warm und abends kalt. Das spart Geld und Zeit. Nutzen Sie Märkte und kleine delikate Läden. In der Ferienwohnung wird daraus ein Picknick am Tisch. Flexibel, gemütlich, gut. So sind die Sehenswürdigkeiten um Düsseldorf nicht nur schön, sondern auch entspannt erreichbar.

Für Familien, Paare, Solo: Routenvorschläge, die passen

24 Stunden in leichtem Tempo

Morgens Rheinuferpromenade und Burgplatz. Kaffee in der Carlstadt. Mittags Hofgarten und K20. Nachmittag MedienHafen, Holzbrücke, Sonnenuntergang am Rhein. Abend Brotzeit in der Ferienwohnung. So sehen Sie viel, ohne zu eilen.

48 Stunden mit Abwechslung

Tag eins: Altstadt, Carlsplatz, K21, Unterbilk, Rheinturm. Tag zwei: Nordpark, Aquazoo, Kaiserswerth und Ruine. Abendessen in Little Tokyo. Beide Tage lassen Luft für Pausen. Die Wege sind kurz, die Eindrücke reich.

Regenprogramm

Kunsthäuser, Aquazoo, Museum im Schloss Benrath, Brauhausbesuch. Dazu ein Abendschmaus in der Ferienwohnung. Warme Suppe, frisches Brot, ein lokales Bier. Wenn der Regen nachlässt, einmal an den Rhein. Nasse Steine, klare Luft, leere Wege.

Secret Spots und Fotopunkte: Bilder mit Seele

Die Oberkasseler Brücke am frühen Morgen schenkt Licht und Linien. Stehen Sie am linken Ufer und blicken zur Altstadt. Der Himmel glüht, und der Fluss liegt still. Im Rheinpark Golzheim rahmen Bäume die Skyline. Im Südpark verstecken sich Skulpturen zwischen Teichen. Gehen Sie langsam, warten Sie auf den Moment. Gute Fotos brauchen Geduld und Lust am Sehen.

In Flingern finden Sie bunte Murals. In Derendorf alte Backsteinfassaden mit Patina. Im Hafen spiegeln Fensterscheiben den Himmel. Wechseln Sie Brennweiten und Blickwinkel. Halten Sie auch Details fest: Klinker, Kacheln, Gusseisen. So erzählen Ihre Bilder mehr als nur Ansicht.

Checkliste für einen runden Aufenthalt

Planen Sie pro Tag ein Thema und eine Reserve-Option. Legen Sie Pausen fest. Packen Sie leichte Kleidung im Zwiebellook. Gute Schuhe sind Pflicht. Eine kleine Flasche Wasser gehört immer in die Tasche. Laden Sie Tickets und Fahrpläne offline. Prüfen Sie Öffnungszeiten. Und merken Sie sich zwei, drei Rückzugsorte in Park oder am Fluss.

Notieren Sie Wünsche aller Mitreisenden. Dann wird aus einem Programm Ihr Programm. Halten Sie Raum für Zufall frei. Ein Markt, ein Straßenmusiker, ein Duft – folgen Sie dem. So bleiben die Sehenswürdigkeiten um Düsseldorf lebendig und persönlich.

Zum Schluss: Ein weicher Bogen statt ein harter Haken

Düsseldorf ist kompakt und vielschichtig. Der Fluss schenkt Weite. Viertel geben Ton und Tempo. Kunst und Küche füllen den Tag. Die Region erweitert den Blick. Wenn Sie in einer Ferienwohnung wohnen, verbinden Sie all das leicht. Sie essen gut, schlafen gut, gehen Wege, die zu Ihnen passen.

Mit klaren Plänen und offenen Sinnen wird Ihr Aufenthalt rund. Die großen Namen stehen, doch die kleinen Momente tragen. Ein stiller Park, ein warmer Teller, ein Blick vom Ufer. Genau dort entfalten die Sehenswürdigkeiten um Düsseldorf ihre stille Kraft. Nehmen Sie sie mit – in Bildern, Gesprächen und in Ihr Gefühl für die Stadt.

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