Letztes Update: 10. Dezember 2025
Der Ratgeber führt sie zu den schönsten Sehenswürdigkeiten um Cottbus: Vom einzigartigen Branitzer Park über das imposante Staatstheater bis zu Ausflügen in den Spreewald. Mit praktischen Tipps zu Anreise, Öffnungszeiten, Aktivitäten und Routenvorschlägen für Tagesausflüge.
Die Stadt liegt am Rand des Spreewalds und mitten in der Lausitz. Hier treffen Natur, Kultur und Wandel aufeinander. Das macht Cottbus ideal für kurze und lange Auszeiten. Ob klassischer Stadtbummel, Parkromantik oder Tagebau-Folgelandschaft: Alles liegt nah beieinander. So planen Sie entspannte Runden mit wenig Wegen und vielen Eindrücken.
Die Mischung aus geschichtsträchtiger Altstadt, Gartenkunst und Industriekultur ist besonders. Sie sehen Pracht und Umbruch, Ruhe und Bewegung. Die Wege sind meist flach. Das ist angenehm zu Fuß und mit dem Rad. Dabei hilft ein klares Ziel pro Etappe. So bleibt Zeit für Pausen und kleine Abzweige.
Der Altmarkt ist der lebendige Anfang. Historische Häuser fassen den Platz. Cafés und Marktstände geben Farbe und Duft. Vom Altmarkt laufen Sie in wenigen Minuten zum Spremberger Turm. Von oben sehen Sie Dächer, Parks und den grünen Rand der Stadt. Es ist ein idealer Blick, um Ihre Wege zu planen. Hier beginnt Ihre Spurensuche zu den Sehenswürdigkeiten um Cottbus.
Ein Rundweg führt an Resten der Stadtmauer entlang. Kleine Gassen zeigen alte Handwerkshöfe. In der Klosterkirche hören Sie oft Orgelklang. Im Wendischen Museum erfahren Sie mehr über die sorbische Kultur. Dieser Blick öffnet Türen zu Sprache, Tracht und Brauchtum. So bekommt die Stadt eine zweite Stimme.
Der Branitzer Park ist ein Gesamtkunstwerk. Fürst Pückler formte Hügel, Sichtachsen und Seen. Das Schloss zeigt ihn als Reisenden, Gartenkünstler und Gastgeber. Die Wasserpyramide ist sein bekanntestes Zeichen. Sie liegt still im See und spiegelt das Licht. Der Park wirkt in jeder Jahreszeit anders.
Starten Sie am Besucherzentrum. Dort erhalten Sie Wegepläne und Hinweise zur Parkpflege. Gehen Sie mit offenen Augen für Details: Brücken, Staffagen, Baumgruppen. Planen Sie zwei bis drei Stunden. Das Tempo sollte ruhig sein. So erleben Sie dieses Kapitel der Sehenswürdigkeiten um Cottbus als poetischen Spaziergang.
Das Staatstheater Cottbus ist Jugendstil in Bestform. Der Saal ist klein, der Klang groß. Sie können Schauspiel, Oper und Tanz erleben. Ein Abend hier passt gut nach einem Parktag. Vorher lohnt ein kurzer Blick auf die Fassade mit den Figuren.
Das Kunstmuseum Dieselkraftwerk (dkw) verbindet Industriebau und moderne Kunst. Wechselausstellungen setzen starke Themen. Oft begegnen Sie Werken von Carl Blechen. Seine Landschaften knüpfen an die Region an. Damit ergänzt das Haus auf kluge Art die Sehenswürdigkeiten um Cottbus.
Die Lausitz hat den Wandel gelernt. Tagebau, Energie und Stahl prägten den Raum. Im Besucherbergwerk F60 sehen Sie eine riesige Abraumförderbrücke. Ein geführter Rundgang bringt die Dimension nahe. In Peitz zeigt das Hüttenmuseum die Geschichte der Eisenhütte. Maschinen und Modelle erklären Arbeit und Alltag.
An ausgewiesenen Punkten sehen Sie Kraftwerke aus der Ferne. Tafeln erklären Technik und Folgen der Förderung. So entsteht ein ehrlicher Eindruck vom Strukturwandel. Diese Orte geben den Sehenswürdigkeiten um Cottbus Tiefe und Kontext.
Der Spreeauenpark wirkt wie ein grünes Band. Wege sind breit und eben. Bänke stehen an ruhigen Stellen. Direkt daneben liegt der Tierpark Cottbus. Er ist familienfreundlich, schattig und gut ausgeschildert. Große Gehege und kurze Distanzen passen gut zu einem halben Tag.
Die Parkeisenbahn verbindet Stationen im Grünen. Kinder lieben sie. Erwachsene genießen die bequeme Fahrt. Für Ihre Planung ist sie ein nettes Bindeglied. So verbinden Sie mehrere Stationen der Sehenswürdigkeiten um Cottbus ohne Eile.
Von Cottbus aus sind es nur wenige Kilometer in den Spreewald. In Burg oder Lübbenau steigen Sie in den Kahn. Die Fahrt ist ruhig, die Luft klar. Auf stillen Fließen sehen Sie Schilf, Bäume und Enten. Eine kürzere Runde passt gut in den Nachmittag.
Die Peitzer Teiche sind ein Paradies für Vögel. Ein Rundweg führt zu Beobachtungstürmen. Im Herbst wird Fisch gefangen und frisch verkauft. Das passt gut zu einer regionalen Mahlzeit. Hier berühren sich Natur und Tradition der Sehenswürdigkeiten um Cottbus.
Die Bergbaufolgelandschaft wandelt sich zu Seen. Das Lausitzer Seenland bietet lange Uferwege. Radfahren macht hier besonders Freude. Am Rand von Cottbus wächst der Cottbuser Ostsee. Er ist ein Symbol des neuen Kapitels.
Setzen Sie auf ein Trekkingrad. Die Wege sind meist asphaltiert. Mit Rückenwind rollen Sie leicht. Nehmen Sie Wasser und einen Snack mit. So erleben Sie diese weiten Räume der Sehenswürdigkeiten um Cottbus entspannt und sicher.
Auf dem Campus der BTU Cottbus-Senftenberg steht das IKMZ. Die Bibliothek von Herzog & de Meuron leuchtet grün. Innen ist es hell, klar und ruhig. Eine kurze Besichtigung lohnt, auch ohne Studium. Architekturfreunde kommen hier auf ihre Kosten.
Der Campus liegt grün und offen. Kleine Wege verbinden die Gebäude. Cafés bieten faire Preise. Das macht den Ort ideal für eine Pause. Die starke Mischung aus Forschung und Form ergänzt die Sehenswürdigkeiten um Cottbus um einen modernen Akzent.
Die Region schmeckt bodenständig und fein. Probieren Sie Spreewaldgurken und Leinölquark. Dazu passt frisches Brot und ein Kräutertee. In Cottbus finden Sie Gasthäuser mit regionalem Fokus. Fragen Sie nach Saisongerichten.
Pückler-Eis hat drei Farben und eine Legende. Es ist ein leichter Genuss nach einem Parkspaziergang. Wochenmärkte bringen frische Waren und kurze Wege zusammen. So bekommt Ihre Route durch die Sehenswürdigkeiten um Cottbus eine leckere Note.
Die Stadt und ihr Umland sind flach. Das ist ein Geschenk für aktive Tage. Viele Wege sind barrierearm. So kommen Sie gut mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator voran. Leihstationen für Räder gibt es zentral.
Planen Sie Etappen von fünf bis zehn Kilometern. So bleibt Zeit für Fotos und Pausen. Nutzen Sie Parkverbindungen statt großer Straßen. Mit dieser Idee erleben Sie die Sehenswürdigkeiten um Cottbus entspannt und ohne Hektik.
Forst lädt in den Ostdeutschen Rosengarten. Er blüht von Mai bis in den Herbst. Wege, Wasser und Rosen bilden ein stilles Ensemble. In Bad Muskau wartet der UNESCO-Park von Pückler. Er ist größer und weitläufiger als Branitz.
Die Lieberoser Heide zeigt trockene Kiefernwälder und offene Flächen. Geführte Touren erklären Natur und Schutz. Hier spüren Sie die Ruhe der Region. Das ist ein guter Kontrast zu den städtischen Sehenswürdigkeiten um Cottbus.
Das FilmFestival Cottbus bringt jedes Jahr Kino aus Osteuropa. Kinos, Bühnen und Bars sind dann voller Stimmen und Bilder. Im Herbst leuchtet der Branitzer Park zu besonderen Anlässen. Im Winter zieht der Weihnachtsmarkt auf dem Altmarkt ein.
Frühling und Herbst sind mild und farbig. Der Sommer lockt an die Seen und in die Parks. Im Winter sind Museen und Theater ideal. So haben die Sehenswürdigkeiten um Cottbus zu jeder Zeit ihren Reiz.
Von Berlin erreichen Sie Cottbus mit der Bahn direkt. Die Fahrt dauert gut eine Stunde. In der Stadt helfen Busse und Straßenbahn. Tickets bekommen Sie per App oder am Automaten. Parken ist am Rand der Altstadt meist einfacher als direkt im Zentrum.
Räder mieten Sie in der Nähe des Bahnhofs oder in Hotels. Für Kähne im Spreewald ist eine Reservierung klug. Beliebte Zeiten sind rasch ausgebucht. So sichern Sie sich entspannte Zugänge zu den Sehenswürdigkeiten um Cottbus.
Nutzen Sie Mehrwegflaschen. Es gibt viele Brunnen und Cafés zum Auffüllen. Kaufen Sie regional ein. Das spart Wege und stärkt Betriebe vor Ort. Gehen Sie leise durch die Natur. Tiere danken es Ihnen.
Weniger Orte, mehr Tiefe: Das ist ein guter Grundsatz. Bleiben Sie länger an einem Platz. Beobachten Sie Licht, Menschen und kleine Details. Dieser Blick macht die Sehenswürdigkeiten um Cottbus noch wertvoller.
Kurz und abwechslungsreich ist der Schlüssel. Kombinieren Sie Parkeisenbahn, Tierpark und Altmarkt. Legen Sie Pausen an Spielplätzen ein. In Museen fragen Sie nach Mitmach-Stationen. Viele Häuser bieten Rätselhefte an.
Bei Regen helfen Theater, Bibliothek und Museen. In Cafés gibt es oft Spielekisten. So bleiben Laune und Neugier hoch. Auch das gehört zu einer stressfreien Tour durch die Sehenswürdigkeiten um Cottbus.
Der Spremberger Turm ist top für Weitblick. Im Branitzer Park lohnt die Wasserpyramide zum Sonnenuntergang. Im dkw spielen Licht und Schatten an Wänden und Stahl. In den Teichgebieten sind frühe Morgen die beste Zeit für Bilder.
Nehmen Sie nur das Nötigste mit. Eine leichte Kamera oder das Handy reicht. Ein Tuch schützt die Linse am Wasser. So bewegen Sie sich frei und entspannt durch die Sehenswürdigkeiten um Cottbus.
Stellen Sie sich kleine Themenpakete zusammen. Ein Tag „Natur und Wasser“ verbindet Spreeauenpark, Peitzer Teiche und eine kurze Kahnfahrt. Ein Tag „Kunst und Form“ führt vom Staatstheater zum dkw und zum IKMZ. So wächst ein roter Faden.
Pausen erhöhen die Freude. Suchen Sie Bänke im Schatten. Beobachten Sie, wie die Stadt atmet. Mit diesem Rhythmus bleibt der Kopf frei für die Sehenswürdigkeiten um Cottbus.
Tag 1: Start am Altmarkt. Aufstieg zum Spremberger Turm. Kaffeepause. Weiter in den Branitzer Park. Schlossbesuch und Pyramidenblick. Am Abend ins Staatstheater. Das ist ein runder Tag voller Kontraste. Er vereint Geschichte, Natur und Bühne.
Tag 2: Vormittags ins dkw. Danach per Rad in den Spreeauenpark. Weiter zu den Peitzer Teichen. Später zurück in die Stadt. Ausklang mit Eis am Markt. So erleben Sie in kurzer Zeit viele Sehenswürdigkeiten um Cottbus und behalten dennoch Ruhe.
Die Sehenswürdigkeiten um Cottbus bieten eine vielfältige Auswahl an kulturellen und historischen Highlights. Ob Sie an Architektur, Natur oder Museen interessiert sind, hier finden Sie spannende Ausflugsziele, die Ihren Aufenthalt bereichern. Besonders die Kombination aus städtischem Flair und der Nähe zur Natur macht die Sehenswürdigkeiten um Cottbus zu einem lohnenswerten Erlebnis für jeden Besucher.
Wenn Sie Ihre Entdeckungstour erweitern möchten, lohnt sich ein Blick auf die Sehenswürdigkeiten um Rostock. Diese Region bietet Ihnen neben der Ostseeküste auch zahlreiche kulturelle Angebote und historische Bauwerke, die einen Besuch wert sind.
Auch die Sehenswürdigkeiten um Wuppertal sind eine interessante Ergänzung für Ihre Reiseplanung. Hier erwarten Sie einzigartige Attraktionen wie die berühmte Schwebebahn und vielfältige Parks, die zum Verweilen einladen.
Darüber hinaus sind die Sehenswürdigkeiten um Rottenburg am Neckar eine weitere Option, um Ihre Erlebnisse zu erweitern. Die historische Altstadt und die reizvolle Landschaft machen diesen Ort besonders attraktiv für kulturell Interessierte.